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JAN VAN & SIOTAS – We came here driving

Places de concert: 
ONO Bern
Durée: 
03.06.2024

Folks Nowadays – Instrumental, post-traditional and contemporary folk music from Greece

Zwei umtriebige Musiker mit einem breiten Spektrum an musikalischen Aktivitäten und künstlerischen Interessen spannen zusammen: Folks Nowadays. Zugleich ist das der Titel ihres neuesten Albums. Die Bezüge zur Volksmusik, ob traditionell oder populär, sind offensichtlich, aber noch interessanter sind die Wege und die Gemeinsamkeiten dieser beiden herausragenden Musiker angesichts der Vielfalt ihres Lebens und ihrer Kunst…

Der Schlagzeuger und Komponist Jannis Angelopoulos (besser bekannt als Jan Van), der dem breiteren Genre des zeitgenössischen Jazz und der Weltmusik entstammt, hat eine Reihe bemerkenswerter Alben veröffentlicht (Misspent, Ladókolla, Jan Van, Poem, Streams) und kann sich mehrerer bedeutender künstlerischer Kollaborationen und Kompositionen für das Theater rühmen, wobei er mit jedem neuen Werk immer wieder einen anderen Aspekt seines künstlerischen Selbst offenbart. Auch Fotis Siotas, ein hervorragender Geiger, zeichnet sich seit vielen Jahren durch seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Thanasis Papakonstantinou, Sokratis Malamas, Dionysis Savvopoulos, Alkinoos Ioannidis, Giannis Aggelakas, Foivos Delivorias und anderen aus.  Dennoch ist es seine persönliche kompositorische Tätigkeit (Ta Deftera [Die Zweiten] und Dyo Lathoi [Zwei Fehler]), die ihn zu einer «Kraft, mit der man rechnen muss» in der modernen griechischen Liedermacherei macht.

Die Zusammenarbeit der beiden Künstler bei den Alben Streams und Two Mistakes sowie bei der Komposition der Musik für Evi Theodorous Theaterstück Rizes apo vamvaki [Roots of Cotton] für das Athens & Epidaurus Festival (2022) ebnete den Weg für Folks Nowadays, das sich als eines der besten Alben des Jahres erweist, da es Klänge und Rhythmen traditioneller Musik (mazedonische und kretische, balkanische und indische usw.) mit der Dynamik von Violine und Schlagzeug verbindet, sich dabei aber aus allen engen idiomatischen Kontexten heraushält und die kreative Identität des einzelnen Musikers beibehält. Das Endergebnis ist eine erstaunliche Musik, die nach und nach zu einem wahren Fest der Sinne führt und Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, Bekanntes und Vertrautes mit Unerwartetem verbindet.

Tickets: ONO Bern

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